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Paraguay will nicht länger auf den Wechsel warten Paraguay - ein Jahr nach der Wahl Fernando Lugos zum Präsidenten
Die wenig erfahrene Regierung von Fernando Lugo ist nicht in der Lage, die Reformen gegen Hunger und Korruption in dem vom Volk geforderten Tempo durchzuführen
Von: Soledad Gallego-Díaz (El País/Spanien) Asunción, April 2009 weiterlesen hier...
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Lesen Sie drei Beiträge zum "Internationalen Tag der Frauen" 2009 in Paraguay:
1. einen Text der Soziologin Maria Stella Cáceres de Almada 2. einen Bericht von Ute Schmitz über die Begegnung mit zwei Frauen, die Opfer der Diktatur waren 3. ein kurzes Statement zur Situation von Frauen heute weiterlesen hier...
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Fernando Lugo und seine mächtigen Feinde (Atilio A. Borón - Übersetzung: Hermann Schmitz) Wie geht es Paraguay zum Jahreswechsel 2008/2009 und viereinhalb Monate nach Amtsübernahme durch den ehemaligen Bischof Fernando Lugo, der angetreten war, statt in der Theologie nun in der “Politik den subtilsten Ausdruck der Menschenliebe“ zu entdecken? Es ist nicht leicht, sich von Deutschland aus ein einigermaßen zutreffendes Bild von der Lage in Paraguay unter der neuen Regierung zu machen. weiterlesen hier...
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Weiteres Terrorarchiv in ehemaligem Folterkeller der Stroessnerdiktatur gefunden Asunción/Kempen, 1. November 08 Der Gouverneur von Misiones, der Liberale Victor Hugo Pereira, war einer der Teilnehmer der Gouverneursversammlung in Asunción vom 30. Oktober, die im Gebäude des Innenministeriums aus der Stroessner-Ära stattfand. Pereira nutzte den Gang zur Toilette, um eine verdächtige Tür zu öffnen, hinter der ein grausiges Relikt aus der Diktatur zu vermuten war. Einen entsprechenden Hinweis hatte der Menschenrechtsaktivist Dr. Martín Almada ... weiterlesen hier...
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Welturaufführung: Amtseinführung eines ehemaligen Bischofs als Staatspräsident Am 15. August ist es so weit: Fernando Lugo, ehemaliger Bischof aus dem Departament San Pedro, wird in sein neues, weltliches Amt als Präsident aller Paraguayer eingeführt. Wir erinnern uns: Bischof Fernando Lugo war und ist einer aus der raren Spezies der Vertreter einer „Theologie der Befreiung“, energischer Anwalt der Ärmsten und Schwächsten, an denen es in seiner Diözese wahrlich nicht mangelte.elturaufführung: Amtseinführung eines ehemaligen Bischofs als Staatspräsident weiterlesen hier...
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Vor Lugos Amtseinführung: Posttraumatische Symptome....
Juan Manuel Morales, Präsident des Obersten Wahlgerichts Paraguays und wichtiger Repräsentant der noch (bis zum 15. 08. 08) herrschenden Coloradopartei, weiß am allerbesten, wie in seinem Land Justiz und Politik „zusammen arbeiten“ - nämlich so, dass Recht und Gesetz auf der Strecke bleiben, von Gerechtigkeit ganz zu schweigen. weiterlesen hier...
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Paraguay sechs Wochen nach der Präsidentschaftswahl Erleichterung Niemand, den ich in den Wochen vor dem Wahltermin 20. April darauf ansprach - von der Marktfrau über den Taxifahrer bis zu Journalisten und Freunden - mochte ein Attentat gegen den Kandidaten Fernando Lugo ausschließen. Zu gewaltig erschien den meisten der Verlust an jahrzehntelang angemaßter politischer Macht, an Privilegien und Pfründen ....
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„Bischof der Armen“ siegt bei Präsidentschaftswahlen Nach einem halben Jahrhundert ist die Herrschaft der korrupten Colorado-Partei in Paraguay beendet worden: der „Bischof der Armen“, Fernando Lugo, wurde mit 41 Prozent der Wählerstimmen zum neuen Präsidenten gewählt. Historischer Wahlsieg in Paraguay: Der ehemalige Bischof Fernando Lugo hat nach 61 Jahren die Herrschaft der Colorado-Partei beendet.
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Paraguay - 3 Wochen vor den Wahlen Der Countdown vor den Präsidentschaftswahlen in Paraguay läuft auf Hochtouren. Die Banalitäten und Beschimpfungen aus zahlreichen Wahlveranstaltungen finden ihre Fortsetzung in der paraguayischen Presse, in der sich die Kontrahenten weitere Schlachten liefern. Im Vergleich damit sind unsere hiesigen Wahlkrämpfe Leuchttürme intellektueller und moralischer Redlichkeit!
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Attentat, Attentat auf eine Leiche, Autoattentate, 9.000.000.000 Guaraníes, Geld- und Gelbfieber, Radio Vatikan Die bange Frage, die sich viele Menschen in Paraguay stellen, je näher der Wahltermin zur Präsidentschaftswahl rückt, lautet: Werden die herrschenden „Colorados“ zu Gewalt greifen, um ein Klima von Verwirrung zu schaffen, in dem geordnete nationale Wahlen am 20. April nicht mehr stattfinden können?
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Kaufhausbrand 2004 # Vorsätzliche Tötung von 400 Menschen # Laues Urteil nach dreieinhalb Jahren # Wieder Straflosigkeit? #
Vor exakt dreieinhalb Jahren ereignete sich in Paraguays Hauptstadt Asunción die bislang größte zivile Katastrophe - mit der höchsten Opferzahl: Im Flammenmeer eines in Brand geratenen riesigen Supermarktes starben 400Menschen, 600 wurden verletzt.
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„Paraguay - drei Monate vor den Präsidentschaftswahlen“:
Reich bebilderte Texte mit Aussagen zur aktuellen Situation im Land, Ausflüge in Paraguays Geschichte, Auszüge aus dem Paraguay-Tagebuch, Auswahl von PPI-Partnern als Wahlhelfer. Ein Beitrag nicht nur für Paraguayspezialisten
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Protestschreiben unseres Partners Dr. Martin Almada zum Weihnachtsfest 2007:
„Da gibt es nichts zu feiern ....“ Durch die Schuld multinationaler Unternehmen aus der Ersten Welt, in Komplizenschaft mit den gewinnsüchtigen, ebenso unkontrollierten wie unkontrollierbaren brasilianischen Sojabaronen, hat der siebenjährige Jesús Giménez sein Leben verloren, vergiftet durch Agrar - Pestizide. weiterlesen hier...
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Weihnachtsschreiben von Jesuitenpater Francisco Oliva Asunción/Paraguay
Pater Oliva schreibt uns: „An meine große Familie, meine Wegbegleiter und Freunde:
Diese Zeilen sind nicht so bunt aufgemacht wie die Glückwünsche mit Power Point, die ich von euch bekomme. Bestimmt aber enthalten sie meine ganze Zuneigung. weiterlesen hier...
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Unser diesjähriger Spendenaufruf Liebe Freunde und Förderer der Pro Paraguay Initiative,
soeben erhielt die PPI - zum 12. Mal - den Bescheid vom „Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen“ (dzi) mit der Zuerkennung des Spendensiegels für ein weiteres Jahr - nach Prüfung aller unserer Unterlagen. Das verstehen wir als „Nachhaltigkeit“ hier bei uns: Zwölf Jahre in Folge unsere Arbeit überprüfen zu lassen, um das begehrte „Siegel des Vertrauens“ zu erhalten (mit Verwaltungs- und Werbeausgaben von nur 6,5 %!)... weiterlesen hier...
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Bericht vom Staatsbesuch des deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler im „Museum der Erinnerung“ in Asunción
Ankunft mit der verspäteten TAM aus Buenos Aires, im letzten Abendlicht erkennt man noch, wie auf einer Landkarte, die Umrisse des nahe bei Asunción gelegenen Ypacaraí-Sees. Schönes Bild - leider nur von oben, denke ich noch, da setzt die Maschine schon rumpelnd auf, und das vertraute Geräusch vieler Landungen auf dem Asuncioner Flughafen ist da. Und zwar dauerhaft bis zum Stillstand der... weiterlesen hier...
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Vom Bischofsstuhl auf den Präsidentensessel?
Erstaunliche Dinge spielen sich zur Zeit in Paraguay ab: Da entscheidet sich ein ehemaliger Bischof, der 11 Jahre lang einer Diözese in der ärmsten Provinz des Landes vorstand, seinem bisherigen Bischofsleben „A Dios!“ zu sagen und sich auf das Wagnis der Politik einzulassen ....
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Mario Melanio Medina zur politischen Situation Paraguay
Der 8. Dezember ist Nationalfeiertag in Paraguay: Die Bevölkerung ehrt ihre Nationalheilige, die „Jungfrau von Caacupé“. Zigtausende pilgern zur 80 km von der Hauptstadt Asunción entfernten Ortschaft Caacupé, der „spirituellen Hauptstadt des Landes“. Sie erhoffen Beistand und Trost, lösen Gelübde ein - manche erwarten ...
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